KAPAP

Die Ausbildung der Palmach wurde KAPAP genannt – Krav Panim l’ Panim – wobei der Terminus Krav mit Kampf und Panim mit Gesicht übersetzt wird – also Kampf “Face to Face”.

Der Schwerpunkt liegt auf der körperliche Ausdauer und der Entwicklung der defensiven und offensiven Fähigkeiten. Dazu gehörten der praktische Gebrauch von Waffen (Gewehr, Pistole, Messer, Stock, Gürtel) sowie der waffenlose Kampf.

Von Kapap ausgehend bildeten sich andere Kampf- und Selbstverteidigungssysteme wie zum Beispiel Krav Maga. Kapap versteht sich nicht als abgeschlossenes Nahkampfsystem, sondern vielmehr als Konzept mit unterschiedlichsten Trainingsformen für die unterschiedlichsten Angriffssituationen. Kapap ist mit jeder Kampfsportart oder Kampfkunst kombinierbar und ergänzt diese lediglich im Bereich des konzeptionellen Trainings zum Umgang mit realen Angriffen.

Mehr Information: www.kapap.at

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