Bekannt aus dem ORF: Im Magazin „Konkret“ ist Irmi Weckauf-Hanzal als Selbstverteidigungs-Expertin zu sehen. Der Beitrag fragt, wie alltagstauglich verschiedene Hilfsmittel sind und welche Rolle Vertrautheit, Hemmschwellen und Übung spielen.
Wir zeigen hier einen ORF-Archivbeitrag. Im Video wird Irmi unter dem Namen Irmengard Hanzal vorgestellt. Bei SAMI Wien ist sie Chef Instruktorin und unter anderem auf Frauen-Selbstverteidigung spezialisiert.
Was der Beitrag untersucht
In einem inszenierten Praxistest werden unterschiedliche Selbstverteidigungsmittel betrachtet: Pfefferspray, Elektroschocker, Schreckschusspistole, Self Defense Stick und ein Alltagsgegenstand. Die Testperson erlebt dabei, dass zwischen dem Mitführen eines Hilfsmittels und seiner Verfügbarkeit in einer unerwarteten Situation ein Unterschied liegt.
Der Beitrag bietet damit einen Anlass, genauer hinzuschauen: Passt ein Gegenstand überhaupt in den Alltag? Ist er im entscheidenden Moment erreichbar? Und welche Hemmungen können entstehen, wenn man ihn tatsächlich einsetzen soll?
Irmis Einordnung: Erreichbarkeit, Hemmschwellen und Übung
Irmi spricht im Interview über Fragen, die beim Kauf eines Hilfsmittels leicht in den Hintergrund geraten. Größe und Aufbewahrung beeinflussen, ob etwas rasch zur Hand ist. Auch die persönliche Hemmschwelle spielt eine Rolle. Gegen Ende des Beitrags betont sie, dass Kenntnisse und Übung dazugehören.
Drei Gedanken ziehen sich durch diese Einordnung:
- Ein Hilfsmittel muss in der jeweiligen Situation überhaupt verfügbar sein.
- Die eigene Reaktion und mögliche Hemmungen verdienen Aufmerksamkeit.
- Vertrautheit und Übung lassen sich durch den Besitz eines Gegenstands nicht ersetzen.
Die eigene Stimme gehört dazu
Im Beitrag lenkt Irmi den Blick auch auf die Stimme. Sie steht uns ohne mitgeführten Gegenstand zur Verfügung. Damit rückt eine Fähigkeit in den Mittelpunkt, die neben körperlichen Grundlagen ihren Platz im Selbstverteidigungstraining hat.
Für uns bei SAMI bedeutet Training deshalb, sich mit dem eigenen Auftreten, Wahrnehmung und Handlungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Fragen stellen, kontrolliert üben und Rückmeldung bekommen gehören zusammen.
SAMI-Expertise im Fernsehen und auf der Matte
Der ORF-Beitrag zeigt Irmi in ihrer Rolle als fachliche Ansprechpartnerin für Selbstverteidigung. Diese Einordnung gehört auch zu unserer Arbeit im Training: verständlich erklären, Erwartungen prüfen und Übungen schrittweise aufbauen.
Du möchtest unser Training kennenlernen? Auf unserer Seite zur Selbstverteidigung in Wien findest du einen Überblick. Informationen speziell zum Training für Frauen gibt es unter Frauen-Selbstverteidigung bei SAMI.
Der nächste Schritt kann eine erste Trainingseinheit sein: Vereinbare ein kostenloses Probetraining und lerne SAMI Wien persönlich kennen.

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